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2016 erschien mein Fantasy-Roman "Das Feentuch" Wer wissen will, was im fernen Schottland geschieht, findet das Buch beim Klick auf das Bild bei Amazon für 12,99 €

Auch alle E-Book-Leser können  "Das Feentuch" herunterladen.:  

Selbstverständlich gibt es mit der "Blick-ins-Buch-Funktion" eine Leseprobe. Also auf ins magische Schottland!

Aufrecht gehn, den Himmel sehn

Neben meinen Büchern, die durchweg in der Unterhal-tungslektüre ihren Platz haben, ist ein biblisches Musical für Kinder ab sechs Jahre in Chor-und Theatergruppen erschienen. In diesem Buch befinden sich Lieder, Sprechtexte und Notenmaterial für eine 30-minütige Aufführung.  In sechs Szenenbildern und ebenso vielen Liedern begegnen die Kinder Sarah, deren Blick auf den Boden gewandt ist und die an dieser Last schwer trägt. Und sie erfahren, was geschieht als Jesus in Sarahs Leben tritt... Das Buch im lese- und musikerfreund-lichen Großformat ist bei Amazon erhältlich.

 
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Die nächste Lesung kommt bestimmt, steht aber bisher nicht fest. 

Lesung am 27.01.2017

Bei der Lesung "Und wieder war es Mord..." im Kaffeehaus Julius Schöngeist in Herten am 27.01.2017 waren 38 Gäste zugegen. Meine Mordfälle, teils völlig normal, teils spektakulär, gingen sogar durch die Kontrolle des Bochumer Kripobeamten, der mir gute Recherche und gute Unterhaltung attestierte. Handschellen hatte er aber für mich nicht parat.
Für das Foto und die Verbreitung bei Facebook herzlichen Dank an dieser Stelle. (Obwohl ich mir gewünscht hätte, dass du das Doppelkinn wegretuschierst, lieber Andreas) :-) 

Herzlichen Dank der aufmerksamen Zuhörerschar und natürlich dem Team im Kaffeehaus für die perfekte Rundum-Betreuung.

Lesung am 16.12.2016

In einer gemütlichen Runde mit 31 ZuhörerInnen gab es am Freitag den 16.12. eine schöne Lesung mit meinen Geschichten und Gedichten. Das Ambiente im Kaffeehaus Julius Schöngeist erlaubte mir, gänzlich ohne technische Hilfsmittel auszukommen und meine Stimme war trotzdem noch am letzten Tisch gut zu verstehen. Zwei Stunden lang las ich aus meinem adventlichen Programm und erhielt im Anschluss reichlich Applaus von den Gästen, die hoffentlich auch im kommenden Jahr dabei sein werden, wenn ich ein paar Krimi-Tote mit ins Kaffeehaus bringe. 

Vielen Dank an das Ehepaar Lorisch, das unsere Gäste so liebevoll mit Getränken und Häppchen versorgte. Ich komme gerne wieder hierher, sei es zum Lesen oder einfach auf eine Tasse Kaffee. Denn Sie müssen wissen: Wenn im Kaffeehaus Julius Schöngeist das Licht an ist, gibt es hier alles, was das Herz begehrt.

Da war z.B. die Recklinghäuser Autorennacht 2016. In diesem Jahr wurden neun Autoren und Autorinnen ausgewählt, ihre Geschichten zum Thema "Flucht nach vorn" dem geneigten Publikum zu Gehör zu bringen. Eine bunte Mischung aus lebensnahen und/oder fantasievollen Texten tat sich auf. Bei den Platzierten war ich diesmal nicht, doch es machte wie immer Freude, den Menschen vorzulesen. Ich danke der Neuen Literarischen Gesellschaft Recklinghausen, dass ich einmal mehr dabei sein durfte! Hier ein Bericht.:

Im Juli 2016 war ich wieder einmal bei der Autorennacht in der Fünte in Mülheim an der Ruhr zu Gast. An einem lauen Sommerabend ist der Füntegarten ein schöner Lesungsort und die vielen Gäste bewiesen, dass es ihnen dort gefällt. Mir hat es  Freude gemacht, dabei zu sein und ich las meinen Text "Dem Feuer Nahrung geben", mit dem ich im vergangenen Herbst den 2. Platz bei der Recklinghäuser Autorennacht errang.

Bei der Lesung in der Ludothek, unter dem Motto "Herten setzt Lesezeichen", waren zwar nicht so viele Gäste zugegen, doch das war vermutlich der Tatsache des Ferienbeginns geschuldet. Gleichwohl - ich hätte auch für einen einzelnen Gast gelesen. In launiger Runde beantwortete ich Fragen zur Intention meiner Geschichten und gab zu, dass sie häufig einen persönlichen Kern haben, so wie in der Geschichte "Schwarze Socken". Da wird ein nerviger Ehemann zum Opfer eines Mordes. Mein eigener Mann hingegen sitzt putzmunter im Publikum und gesteht, dass auch er gelegentlich um sein Leben fürchtet, wenn er an den Ausgang mancher Geschichte denkt...

Das Eintrittsgeld des Abends kommt der Ludothek zugute, die von den Geldern regelmäßig neue Spiele für den Bestand erwirbt. 

Fotos folgen in Kürze

Bei der Premieren-Lesung zu "Showdown in Laramie" im Theater an der Luegallee/Düsseldorf - Foto: Halotta/Kattowitz
Bei der Premieren-Lesung zu "Showdown in Laramie" im Theater an der Luegallee/Düsseldorf - Foto: Halotta/Kattowitz

Am Sonntag, den 29.03. trafen sich vier der in der Wild-West-Anthologie der Edition Oberkassel vertretenen Autoren zur Premierenlesung im Theater an der Luegallee in Düsseldorf Oberkassel. Während es draußen ordentlich stürmte, lief es drinnen den Zuhören abwechselnd heiß und kalt über den Rücken, während die Protagonisten über die weiten Ebenen ritten, ihre Waffen abfeuerten oder zum Duell antraten. 

Joachim Speidel, Rosi Apitz, Verleger Detlev Knut, Martin Halotta und Anja Ollmert - Foto Jenny Kattowitz
Joachim Speidel, Rosi Apitz, Verleger Detlev Knut, Martin Halotta und Anja Ollmert - Foto Jenny Kattowitz

Eine Lesung mit rund 30 Gästen gab es am 12. März 2015 im Pfarrzentrum St. Josef. Die Veranstaltung war Teil der Frauenkulturtage. Lesen Sie hier den Pressetext:


Achtundzwanzig Frauen und drei Männer hatten am Donnerstag, den 12. März den Platz auf dem heimischen Sofa gegen einen Stuhl im Distelner Pfarrzentrum getauscht. Im Rahmen der Frauenkulturtage hatte das Team der kfd St. Josef die Lesung angeboten und freute sich über das rege Interesse an lokaler Literatur.

In einem thematisch breitgefächerten Programm ging es nicht nur um Mord und Totschlag, auch wenn mancher Zeitgenosse am Ende der vorgetragenen Zeilen sein Leben aushauchen musste.

Anja Ollmert präsentierte u.a. Kürzestgeschichten, die ihren Spannungsbogen in weniger als 2000 Zeichen eröffnen oder zeigte auf morbide Weise, was geschehen kann, wenn sich der Weg eines Paars schwarzer Socken unerwartet trennt.


Zweimal greift die Autorin zu ihren Instrumenten und unterhält die Anwesenden mit Texten des Altmeisters Heinrich Heine oder leitet mit der Musik zum ernsteren Teil des Abends über.

Mit dem Märchen „Der Hirsch mit dem goldenen Geweih“ und einem Seifenblasen-Gedicht, die während des Vortrags durch den Raum schweben, werden die Gäste nach Hause entlassen.

Am Ende kommen zwei Zuhörerinnen zur Autorin. „Es war eine Wohnzimmer-Atmosphäre, wie beim Erzählen am Herdfeuer.“ Kein Problem – der Veranstaltungsform von Wohnzimmerlesungen ist die Autorin nicht abgeneigt.

„So eine Situation habe ich selbst ganz ähnlich erlebt!“, bezieht sich die Zweite auf einen Text. Das Leben schreibt eben doch wahre Geschichten, die zu erzählen sich lohnt.  

2014 brachte mir Lesungen bei der Mülheimer Autorennacht in der Fünte und bei der Printenbuhrg in Oberhausen. Beide Veranstaltungen waren außerordentlich gut besucht und haben Freude gemacht. 

Zu meiner Lesung beim Langenbochumer Frauenfrühschoppen begrüßte ich am 08. April 2014 25 Damen, die an den Texten aus "Hinter Türen" und "Hinter Fenstern" großes Interesse zeigten.

Auch einige persönliche Fragen konnte ich im Rahmen der Lesung beantworten.

Nach zwei Stunden mit Auszügen aus den Kurzgeschichtensammlungen verließen alle Besucher zufrieden den Schauplatz. Ich sage an dieser Stelle dem Veranstalter ein herzliches Dankeschön für die Einladung!

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Die 26. Autorennacht der Neuen Literarischen Gesellschaft Recklinghausen am 16.11.13 in der Altstadtschmiede

09. November 2013 in Mühlheim a.d. Ruhr. Die Lesung in der Fünte war nicht so besucherlastig, wie es sich die Veranstalter gewünscht hatten, doch es machte trotzdem Freude, ein paar der Geschichten aus "Hinter Türen" vorzutragen. Und ich bin sicher, dass ich nicht zum letzten mal in der Fünte zu Gast war...

 

Weiter geht es bei der Recklinghäuser Autorennacht am 16. November 2013 um 19.oo Uhr in der Altstadtschmiede Recklinghausen.

 

Bericht unserer Lesung vom 22.Juni: Im ARTelier P2, einer ausgefallenen Location direkt am Theater an der Nieburgh in Oberhausen (www.das-artelier-p2.de), trafen sich gestern sechs Autoren mit ihrem Publikum.
Monika Halina Sega (Einhörner, Kobolde und andere fantastische Wesen), Anja Ollmert (Rosemaries Flucht - KG, Manchmal möchte ich platzen vor Glück - Lyrik), Claudia Kociucki (Wie immer Meerblick. Eigentlich), Nathalie C. Kutscher (Der Kuss des Meeres), Talira Tal (Ra(d) des Schicksals) und Rafael Rudtka (Eifersucht ist eine Leidenschaft).
Die Umgebung war dazu angetan, die Zuhörer in ganz unterschiedliche Welten zu locken, egal ob Fantasywelt, Urlaubsfeeling, gewürzt mit Melancholie, Erotik vermischt mit Thriller, Thriller pur oder einer Prise Sozialkritik - dazwischen unterhielten uns zwei Musiker mit Saxophonmusik und Gitarrenballaden und wer Lust hatte, stöberte in den Fotografien, Malereien und der textilen Kunst der drei Betreiber Sabine Deutsch, Frank Gebauer und Brigitte Kolodzinski.
Ihr findet die Kontaktdaten der Betreiber in Kürze auf unserer Organisatorenliste. Wenn ihr euch auch für das ArtelierP2 als Lesungsort interessiert, könnt ihr einfach Kontakt aufnehmen.

Flyer zur Lesung am 09.11.13
Lesen Sie hier, was Sie im Kulturzentrum Zur Fünte in Mülheim an der Ruhr erwartet.
DIE HARMONIE DER GEFUHLE breit.pdf
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Meine erste selbst organisierte Lesung fand im Rahmen der Hertener Frauenkulturtage  am Samstag den 9. März 2013 von 15.30 - 17.30 Uhr statt.

 

Der Lesungsort war ein Reisebus, der an der Hertener Antoniuskirche parkte.

Während der Lesung durften sich die 37 Zuhörer über Bilder und Musik aus Irland freuen.

Bei einem besonderen Genuss für den Gaumen - einen Jameson Whiskey - näherten wir uns  gemeinsam den Geheimissen der grünen Insel, während ich einige Passagen aus meinem Buch "Aoife" las.

Anschließend blieb sogar noch Zeit, einige Exemplare zu signieren.