Im Juli erschien mein Fantasy-Roman "Das Feentuch" Wer wissen will, was im fernen Schottland geschieht, findet das Buch beim Klick auf das Bild bei Amazon für 12,99 €

Auch alle E-Book-Leser können  "Das Feentuch" herunterladen.:  

Selbstverständlich gibt es mit der "Blick-ins-Buch-Funktion" eine Leseprobe. Also auf ins magische Schottland!

Aufrecht gehn, den Himmel sehn

Neben meinen Büchern, die durchweg in der Unterhal-tungslektüre ihren Platz haben, ist ein biblisches Musical für Kinder ab sechs Jahre in Chor-und Theatergruppen erschienen. In diesem Buch befinden sich Lieder, Sprechtexte und Notenmaterial für eine 30-minütige Aufführung.  In sechs Szenenbildern und ebenso vielen Liedern begegnen die Kinder Sarah, deren Blick auf den Boden gewandt ist und die an dieser Last schwer trägt. Und sie erfahren, was geschieht als Jesus in Sarahs Leben tritt... Das Buch im lese- und musikerfreund-lichen Großformat ist bei Amazon erhältlich.

An dieser Stelle würde ich mich über Rezensionen zu meinen Texten freuen. Beginnen Sie bitte jede Rezension mit dem Titel als Stichwort.

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Kommentare: 13
  • #1

    Janinina (Montag, 04 Juni 2012 21:41)

    Tod eines Engels:
    Ich habe die KG gelesen und bin beeindruckt!
    Die junge Clara reist nach Rom, um das Grab der schon seit Jahren toten Großmutter zu besuchen - doch dieser Besuch lässt sie Dinge erleben, die sie nie zu träumen gewagt hätte, und wartet mit einer großen Überraschung auf.
    Ein flüssiger Schreibstil lässt den Leser nahezu über die Zeilen fliegen, und er giert nach mehr. Sehr gut getroffen sind die Gefühle von Clara, sich aktiv in sie hineinzuversetzen ist kaum nötig, denn das geschieht durch den Sprachstil wie von selbst.
    Eine spannende, sehr interessante Geschichte, die außerdem eine überraschende Offenbarung bereithält, eine, mit der ich weder nach dem Titel, noch nach dem Lesen der ersten Absätze gerechnet hätte.

  • #2

    Xinxii-Newsletter 6/2012 (Freitag, 15 Juni 2012 07:56)

    Buchvorstellungen
    Wortrausch
    von Anja Ollmert

    Autorin Anja Ollmert möchte den Leser mit ihrer Anthologie spannender Kurzgeschichten und Erzählungen in einen Rausch versetzen. Mit ihrem Feingefühl für Sprache und einem Gespür für ungewöhnliche Situationen und eigensinnige Geschichten überrascht die Leiterin eines katholischen Frauenverbandes den Leser in ihrem Debüt auf XinXii. Ihre Erzählungen sind vielseitig, spannend und regen zum nach- und weiterdenken an. Sie vereint in ihrer Anthologie die Genres Krimi, Thriller und Erzählung. In der Geschichte „Last Lullaby of Birdland“ geht es um einen Jazz-Musiker, der einen Unheil verkündenden Brief von einem anonymen Absender erhält. In „Drachengold“ entdeckt ein China-Reisender einen kleinen goldenen Drachen in seiner Tasche, der das Gespräch mit ihm sucht. Die Autorin verbindet das Alltägliche mit dem Unerwarteten und entführt den Leser in eine Welt voller Überraschungen.

  • #3

    Clara Werner (Sonntag, 24 Juni 2012 14:16)

    Rezension zu "Macht hoch die Tür":
    Eine wirklich überzeugende KG, in der die Autorin meisterhaft Spannung, Spaß und Situationskomik mit der wichtigen Aussage vom Wert der Gemeinschaft verbindet. Sie vermittelt dem Leser das Gefühl, dass die Weihnachtsbotschaft groß genug ist, auch diejenigen Menschen mit einzubeziehen, die sich mit christlichen Werten im Alltag schwer tun. Und last but noch least - eine gelungene KG, weil sie Weihnachtsstimmung erzeugt, ohne dabei ins Kitschige abzudriften.

  • #4

    Mister Aufziehvogel (Sonntag, 24 Juni 2012 14:20)

    Rezension zu "Heiß", Quelle Epidu-Verlagsportal

    Ich konnte mit der verwirrenden Inhaltsangabe hier auf der Startseite überhaupt nichts anfangen. Die sollte die Autorin unbedingt noch einmal korrigieren falls das möglich ist.

    Ganz anders las sich da die kurze Geschichte. Der Schreibstil ist sehr flüssig und sogar sehr gefühlvoll. Der Inhalt ist alltäglich und wohl überlegt. Eine Alltagssituation, die aber teilweise brillant ausgeschmückt wurde.

    Die Geschichte ging sogar so weit, das ich mir im ersten Moment, bei folgender Szene, dies dachte: "Was wird die Katze nun zu fressen bekommen?"
    Diese kleinen Details gefielen mir sehr gut.
    Auch die Szene mit dem kleinen Mädchen war unglaublich schön beschrieben. Ein weiterer Beweis für die Reinheit eines Kindes.

    Das Szenario ist sehr gut beschrieben. Obwohl es sich lediglich um einen ziemlich heißen Sommertag handelt, erscheint einem die Welt irgendwie Post-Apokalyptisch.

    Am Ende hätte ich mir vielleicht eine etwas "spektakulärere" Auflösung gewünscht. Das ist aber lediglich ein persönlicher Eindruck. Mir fehlte ein echter Höhepunkt. Ist aber auch schwer, bei solch einer eher ruhigen Geschichte, einen echten Knaller am Ende zu zünden.

    So bleibt aber eine für mich sehr unterhaltsame Geschichte. Ich vergebe 3,5 von 5 Sterne. Aufgerundet wird auf 4.

  • #5

    Clara Werner (Mittwoch, 24 Oktober 2012 12:49)

    Von Clara am 30.12.2011 um 22:52 Uhr - gepostet beim früheren Epidu-Literaturportal

    "Macht hoch die Tür, die Tor macht weit"
    v. Anja Ollmert

    Eine wirklich überzeugende KG, in der die Autorin meisterhaft Spannung, Spaß und Situationskomik mit der wichtigen Aussage vom Wert der Gemeinschaft verbindet. Sie vermittelt dem Leser das Gefühl, dass die Weihnachtsbotschaft groß genug ist, auch diejenigen Menschen mit einzubeziehen, die sich mit christlichen Werten im Alltag schwer tun. Und last but noch least - eine gelungene KG, weil sie Weihnachtsstimmung erzeugt, ohne dabei ins Kitschige abzudriften.

  • #6

    Rita (Mittwoch, 24 Oktober 2012 12:52)

    Rezension von Rita auf dem Epidu Literaturportal

    Die Rose von Jericho
    v. Anja Ollmert

    Eine wunderbare Geschichte. Sprachlich sehr gut gelungen und sehr anschaulich geschrieben.
    Großartig, wie sich der Lauf der Geschichte entwickelt – zuerst Carolins Abneigung, auf Felix aufzupassen, da sie ihn nur als Nervensäge kennt. Doch der Zufall weckt Felixs Begeisterung für eine vorweihnachtliche Zeit, die er so noch nicht kennengelernt hat und Carolin lernt einen ganz anderen Felix kennen, als sie ihn in Erinnerung hat. So wird es für beide ein unvergesslicher Nachmittag. Eine sehr schöne, entspannende Geschichte, die man jederzeit seinen Kindern und Enkelkindern erzählen kann.

  • #7

    Belinda (Mittwoch, 24 Oktober 2012 12:54)

    Rezension auf dem früheren Epidu-Literaturportal

    Die Rose von Jericho
    v. Anja Ollmert

    Diese Kurzgeschichte behandelt zwar auch das Thema Weihnachten, die Botschaft, die allerdings bei mir angekommen ist, ist eine ganz andere. Nämlich dass Erwachsene oft fremden Kindern gegenüber Vorurteile haben (der ist aber unerzogen, die ist aber frech und so unhöflich...usw...). Dabei ist es ja im Grunde so, dass uns die Kinder immer nur in kleinen Augenblicken begegnen und man stets nur einen Auschnitt erlebt und nie das große Ganze. In dieser Geschichte hier lernt Caroline den vermeindlich "frechen" Nachbarsjungen nur durch einen Zufall richtig kennen. Sie gibt ihm eine Chance und er öffnet sich - zeigt einen Teil seiner Seele. Genauso wie die Rose von Jericho erblüht das Wesen des Jungen für einen Augenblick, einen Moment. Diese Botschaft ist so schön und passt auch wunderbar in die Adventszeit. Wir begegnen im Alltag oft Menschen, die wir nur allzu schnell aburteilen und in eine Schublade stecken, so wie Caroline ihre verstaubten Adventssachen. Vielleicht kann man die Adventszeit - die Stadezeit ein wenig nutzen, um offener und unbehafteter auf andere Menschen - auch Kinder - zuzugehen.

    Tolle Botschaft - tolle Geschichte. Man kann auch in wenigen Worten / Seiten viel erzählen.

  • #8

    Menschensammlerin (Mittwoch, 24 Oktober 2012 12:56)

    Rezension auf dem früheren Epidu-Literaturportal

    "Heiß" v. Anja Ollmert

    Manchmal denke ich mir, das Leben schreibt einfach wirklich die besten Geschichten. Wenn mir andere Schreiberlinge sagen, ihnen fehlt Inspiration, dann gebe ich ihnen den Rat einfach mal in Wien Straßenbahn zu fahren und die Leute zu beoabchten und ihren Gesprächen zu zu hören.

    Das kleine Mädchen in deiner Geschichte ist einfach umwerfend, Kinder sind eben einfach großartig. Toll geschrieben, toll gedacht, tolle Begebenheit.

    Ich bin hineingezogen worden wie in einem Sog, in einer Art Trance!

  • #9

    Rita (Mittwoch, 24 Oktober 2012 12:58)

    Rezension auf dem früheren Epidu-Literaturportal

    "Heiß" v. Anja Ollmert

    Eine ergreifende Geschichte, die jeden Tag überall passieren könnte - leider.
    Eine Frau, die allein aufgrund ihres Aussehens für viele nicht respektabel ist, wird von ein paar Jugendlichen belästigt.
    Passanten, die alles stumm und teilnahmslos aus unmittelbarer Nähe mit ansehen.
    Ein kleines Kind, das die Hilflosigkeit der Frau erkennt und ihr helfen will.
    Ein Mann, der sich endlich erbarmt, der weinenden Frau zu helfen.
    Dafür, was eigentlich selbstverständlich sein sollte, erhält er auch noch Applaus.
    Die Autorin hat in ihrer Geschichte ein wichtiges Problem angesprochen – Menschen, die wegsehen, wenn andere hilflose Menschen dringend Hilfe benötigen.
    Eine Geschichte, die jeden zum Nachdenken anregen sollte.

  • #10

    Trinity XL (Mittwoch, 24 Oktober 2012 12:59)

    Rezension auf dem früheren Epidu-Literaturportal

    "Heiß" v. Anja Ollmert

    Ein bisschen eigenwillig ist dieser Text ja schon, und ich kann die Diskussion in Forum durchaus nachvollziehen. In eine Schublade stecken, läßt er sich ganz sicher nicht.
    Und ich muss zugeben, auch ich hatte ein bisschen Schwierigkeiten mit dieser "Über allem schwebenden Perspektive".

    Nichts desto trotz sind die Szenen, oder vielmehr die Schnipsel, genau beobachtet und klasse beschrieben, sodass sehr detaillierte Bilder im Kopf entstehen.

  • #11

    drei Einzelstimmen (Mittwoch, 24 Oktober 2012 13:02)

    Rezensionen auf dem früheren Epidu-Literaturportal

    "Heiß" v. Anja Ollmert

    Mikesch: Ich liebe es, wenn alltägliche Szenen besonders beschrieben sind, bei dieser Geschichte ist das der Fall. Mit besonders meine ich die Stimmung: Ein drückend heißer Sommertag, durch die Beschreibung richtig fühlbar... Die Handlung ist da eher nur Beiwerk. In aller erster Linie, hat mir diese Geschichte Lust auf Sommer gemacht.

    Katerlisator: Eiskalt... ... ist es draußen, aber diese Geschichte über Sommerhitze erfüllt einen mit Wärme. Hervorragend geschrieben und sehr realitätsnah.

    Silbergrau: Eine nette kleine Erzählung. Was mir nicht gefällt, ist die Erzählerperspektive, was nicht daran liegt, dass diese Perspektive generell schlecht ist - ich mag sie nur nicht. Die beobachtende Perspektive eines Gastes in einem Straßencafé hätte eigene Eindrücke und Bewertungen einbringen können.
    Was mich auch ein wenig gestört hat, sind die vielen Adjektive und überflüssige Beschreibungen.
    Warum ist es eine rote Weißblechdose, mit einem weißen Schriftzug, und nicht schlicht eine Coladose?

    Insgesamt eine detailverliebte Erzählung, die an manchen Stellen die falschen Details beschreibt und eine Moral ohne den erhobenen Zeigefinger.

    Ich schwanke zwischen drei und vier Sternen - da es größtenteils sprachlich sauber ist, gebe ich vier.

  • #12

    Marlies Hanelt Bloggerin/Hobbyschreiberin (Sonntag, 06 Juli 2014 17:15)

    ,,Sport ist Mord,,
    Geschichten, aus der e-book Sammlung.
    Anja Ollmert schreibt wunderbare, stilistisch einwandfreie Geschichten mit sehr viel Fantasie, die den Leser/in völlig in Besitz nehmen. Sämtliche Gefühlswelten des Menschen polarisieren darin. Von Humor, Sarkasmus, bishin zu Ängsten und Rachegefühlen. Aus dem Titel lässt sich nicht unbedingt der Inhalt ableiten. Erstens kommt es anders, als man zweitens denkt. Glaubt der Leser, dass fast nichts mehr geht, wird er eines Besseren belehrt. Man wird mit diesem Schreibfluß ihrer Geschichten förmlich mitgerissen, und alles baut sich vor dem geistigen Auge auf. Man fühlt sich total als Betrachterprota (eigene Wortkreation, lach) in die Geschehnisse integriert. Manchmal kann man diese sogar nachempfinden, weil man u.U. genau so handeln würde. Realität und Fiktion verschmelzen. Danke Anja, dass ich dich kennenlernen durfte und immer noch darf. Grüsse aus Berlin/Neukölln

  • #13

    Katleen Red (Freitag, 23 Oktober 2015 16:41)

    (Freitag, 23 Oktober 2015 16:34)

    Hinter Fenstern
    Das Buch ist sehr spannend, da es nicht nur um eine Geschichte geht sondern insgesamt 34 Stück.
    Es ist einfach schön gewesen, dass jede Geschichte ihre eigene Art hatte .. also spannend bis hin zum Zittern und Bibbern.
    Mir hat das Buch super gefallen und kann es nur weiter empfehlen, da für jeden was dabei ist und niemand leer ausgeht dabei .

    Liebe Anja, mach bitte weiter so! Habe mich riesig gefreut.