Im Juli erschien mein Fantasy-Roman "Das Feentuch" Wer wissen will, was im fernen Schottland geschieht, findet das Buch beim Klick auf das Bild bei Amazon für 12,99 €

Auch alle E-Book-Leser können  "Das Feentuch" herunterladen.:  

Selbstverständlich gibt es mit der "Blick-ins-Buch-Funktion" eine Leseprobe. Also auf ins magische Schottland!

Aufrecht gehn, den Himmel sehn

Neben meinen Büchern, die durchweg in der Unterhal-tungslektüre ihren Platz haben, ist ein biblisches Musical für Kinder ab sechs Jahre in Chor-und Theatergruppen erschienen. In diesem Buch befinden sich Lieder, Sprechtexte und Notenmaterial für eine 30-minütige Aufführung.  In sechs Szenenbildern und ebenso vielen Liedern begegnen die Kinder Sarah, deren Blick auf den Boden gewandt ist und die an dieser Last schwer trägt. Und sie erfahren, was geschieht als Jesus in Sarahs Leben tritt... Das Buch im lese- und musikerfreund-lichen Großformat ist bei Amazon erhältlich.

Mein aktuellstes Interview gab ich am 23.04.13 zum Welttag des Buches für Elchi's World of Books. Ich stellte mich äußerst spannenden Fragen und bedanke mich herzlich für die Veröffentlichung.

Hier ist es:

Name:

Anja Ollmert
Pseudonyme:
kein Pseudonym, wenn Nicknames in Literaturportalen nicht dazu zählen
Geburtstag:
19.03.1966
Geburtsort:
Recklinghausen
Hobbys:
Schreiben, Lesen, Chorgesang, viele verschiedene Handarbeitstechniken
Homepage: www.anjaollmert.jimdo.com
Ab wann war Dir bewusst, dass Du Autor werden wolltest? Was hat Dich dazu bewegt?
Mein Buch „Aoife“ ist bereits 1999 nach einer Irlandreise entstanden und aus dieser Zeit stammen auch meine ersten ernsthaften Versuche, als Schriftstellerin Fuß zu fassen. Es hat allerdings mehr als 13 Jahre gedauert, diesen Wunsch wahr werden zu lassen.
Ich schrieb jedoch bereits in meiner Teenagerzeit immer wieder Gedichte und kleinere Geschichten. Dass das auch schon eine Weile her ist, ist unschwer an meinem Geburtsdatum zu erkennen…
Ich liebe meinen Job, weil…
Ich meiner Fantasie dabei freien Lauf lassen kann und es ganz egal ist, ob in meinen Texten Fantasiewesen das Geschehen bestimmen oder Mörder ihre perfiden Taten verüben – es ist nichts als reine Fiktion. Trotzdem können Elemente des ganz normalen Alltags darin Einzug halten.
Welchen deiner Charaktere würdest du gerne einmal live kennenlernen und was würdest du am liebsten mit ihm / ihr unternehmen und erleben?
Oh, ich muss mich also für einen entscheiden?!
In einer meiner Kurzgeschichten steht der Bänker Paul hoch oben auf einem Dach (was er da tut, verrate ich allerdings nicht).
Ihn würde ich gerne kennenlernen und fragen, ob er das erreicht hat, was er sich erhoffte. Vielleicht nähme er mich ein Stück auf seinem Lebensweg mit.
Mich interessiert also eher das Normale hinter dem Außergewöhnlichen.
Gibt es in deinen Büchern Parallelen aus eigenen Erfahrungen, die dich dazu inspiriert haben? Bzw. woher nimmst du deine Inspiration im Allgemeinen?
Einige meiner Kurzgeschichten sind aus einzelnen Stichworten einer eigenen Schriftstellergruppe bei Bookrix entstanden. Dort veranstalte ich einen monatlichen Wettbewerb, bei dem der Vormonats-sieger das Thema durch ein Wort, ein Bild, ein Zitat oder eine Themenstellung vorgibt. Daraus muss dann auf wenigen Seiten ein Thriller entstehen, der es versteht, die Leser zu fesseln. Dabei von eigenen Erfahrungen sprechen zu können, wäre wohl fatal. :)Es geht hier um reine Fiktion, die sich der Aufgabenstellung weitestmöglich anpasst.
„Aoife“ entstand aus der Faszination an keltischer Geschichte und den Sagen des Landes, die sich in meinem Buch ein Stelldichein mit der Wirklichkeit geben. Auch Elemente der christlichen Tradition sind mit der Geschichte verwoben – das ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass ich im Glauben zuhause bin und ehrenamtlich für die Kirche arbeite. Darauf fußt auch mein Adventskalenderbuch aus dem vergangenen Jahr, das ich in 2013 auch in der Printversion veröffentlichen möchte.
Mein zweiter, bisher unveröffentlichter Roman findet sein Zentrum im heutigen Schottland, verwoben mit einer alten Geschichte über eine Fee. Eine Leseprobe dazu gibt es bereits auf meiner Homepage und ich hoffe, bald einen Verlag dafür zu finden.
Im Augenblick arbeite ich an einer Geschichte auf zwei Zeitebenen, die sich um die Französische Revolution und die Gegenwart rankt. Mein Mörder hat (aus Gründen, die ich lieber noch für mich behalte) die Möglichkeit, hier wie dort zum Täter zu werden. Ein paar Kapitel sind schon fertig und ich hoffe, diesen Roman auch zu Ende zu bringen, wenn die Inspiration mich nicht verlässt.
Manchmal sind es Kleinigkeiten, die zu einer Idee werden, also durchaus Alltägliches, das nicht unbedingt dazu taugt, eine besondere Rolle zu erhalten. Aber es kommt eben auf die Sicht der Dinge an und wie man Einzelheiten beleuchtet und hinterfragt. Dann kann aus dem kleinen Impuls eine gute Erzählung werden. Es gibt noch unzählige Geschichten, die erzählt werden wollen.
Gibt es sonst noch etwas, das du deinen Lesern gerne sagen möchtest?

Ich bin sehr dankbar, dass es im Internet unzählige Blogger gibt, die unsere Arbeit unterstützen, weil sie von den Büchern berichten, die sie begeistert haben. Doch auch der einzelne Leser kann hierbei seine Rolle übernehmen. Ich selbst rede mit Freunden und Verwandten über gute Bücher, die ich gelesen habe und empfehle sie weiter. Wenn neue Autoren auf dem großen Buchmarkt eine Chance haben sollen, dann geht das nur mit Hilfe der Leser. Autoren, die ständig damit beschäftigt sind, für sich zu werben, haben keine Zeit mehr, etwas Neues zu schreiben – und das wäre doch wirklich schade, oder? Darüber hinaus ist ein persönliches Feedback einzelner Leser auch für den Autor eine große Motivation.

Mein aktuellstes Interview gab ich im Nobember 2013 Petra vom "Meine Buchtipps-Blog" . Wer sich für die Fragen und Antworten interessiert, klickt den LINK ZUM INTERVIEW.:

Zu einem besonderen Projekt mit dem Titel „The Next Big Thing Blog Hop“ lud mich vor einigen Tagen mein Autorenkollege Michael Vieten ein.

Das Ziel der Aktion ist es, über Verlinkung zahlreiche Autoren in der ganzen Welt miteinander zu verknüpfen, während jeder einige Worte über sein aktuelles Projekt verliert. Eine interessante Geschichte, bei der ich gerne Teilhaber war.

Im Rahmen eines Interviews stellte mir Michael Vieten folgende Fragen, denen ich mich in kurzen Antworten widmete:

 

Was ist der Arbeitstitel Ihres Buchs?

Ich habe noch keinen schlagkräftigen Titel gefunden. Da bin ich mitten in der Findungsphase. Eine erste Idee könnte „Die Gralssucher“ sein.

 

Woher kam die Idee für das Buch?

Eine Facebook-Bekanntschaft war der Auslöser für den aktuellen Text, an dem ich gerade arbeite. Die junge Illustratorin Sabine Sidon suchte eine Fantasy-Rahmengeschichte für ihre Abschlussarbeit. Ein Knappe und eine Hexe sollten im Mittelpunkt der Geschichte stehen.

So haben wir zueinander gefunden. Mich begeisterten ihre Bilder und mein Text traf bei ihr ins Schwarze.

 

Unter welches Genre fällt Ihr Buch?

Ritter/Fantasygeschichte für Kinder zwischen 10 und 12 Jahre

 

Wie lautet die Ein-Satz-Zusammenfassung Ihres Buches?

Ein Knappe und eine junge Hexe machen sich auf die Suche nach dem angeblich gestohlenen heiligen Gral.

 

Welche Schauspieler sollten Ihre Charaktere in einer Filmumsetzung spielen?

Emma Watson und Daniel Radcliffe wären perfekt, doch die werden ja leider auch immer älter…

  

Werden Sie Ihr Buch selbstverlegen oder wird es vertreten durch einen Agenten?

Gemeinsam mit Sabine Sidon werde ich mich nach der Fertigstellung nach einem geeigneten Verlag umsehen.

 

Wie lange haben Sie gebraucht, um den ersten Entwurf Ihres Manuskripts zu schreiben?

Ich stecke mitten in der Arbeit, nähere mich aber bereits dem Finale.

 

Welche anderen Bücher würden Sie mit Ihrem Genre vergleichen?

Die Bartimäus-Reihe von Jonathan Strout und Artemis Fowl von Eoin Colfer würden dazu vermutlich gut passen.

 

Was sonst über Ihr Buch könnte das Interesse des Lesers wecken?

Einzigartige Illustrationen mit künstlerischem Anspruch werden am Ende eine perfekte Verbindung mit dem Text eingehen. Es wird der jungen Zielgruppe also etwas für’s Auge geboten und die spannende Geschichte der Protagonisten vermag es hoffentlich, die jungen Fantasy-Fans zu fesseln. Kunst für Kinder wird hier innovativ verpackt.

 

Möchten Sie andere Autoren für das Interview nominieren?

Ich nominiere meine Autorenkollegen C.M.Singer, Alfred Berger, Claudia Kociucki, Janine Teßmer, Romana Grimm und Pat McCraw für die Folgeinterviews.

Mein Dank geht an Michael Vieten für diese Intervieweinladung.