Im Juli erschien mein Fantasy-Roman "Das Feentuch" Wer wissen will, was im fernen Schottland geschieht, findet das Buch beim Klick auf das Bild bei Amazon für 12,99 €

Auch alle E-Book-Leser können  "Das Feentuch" herunterladen.:  

Selbstverständlich gibt es mit der "Blick-ins-Buch-Funktion" eine Leseprobe. Also auf ins magische Schottland!

Aufrecht gehn, den Himmel sehn

Neben meinen Büchern, die durchweg in der Unterhal-tungslektüre ihren Platz haben, ist ein biblisches Musical für Kinder ab sechs Jahre in Chor-und Theatergruppen erschienen. In diesem Buch befinden sich Lieder, Sprechtexte und Notenmaterial für eine 30-minütige Aufführung.  In sechs Szenenbildern und ebenso vielen Liedern begegnen die Kinder Sarah, deren Blick auf den Boden gewandt ist und die an dieser Last schwer trägt. Und sie erfahren, was geschieht als Jesus in Sarahs Leben tritt... Das Buch im lese- und musikerfreund-lichen Großformat ist bei Amazon erhältlich.

Herzlich willkommen

auf der Homepage der Autorin Anja Ollmert

Neues aus dem Blätterwald - Pure Irritation

Ich sehe nicht viel fern, aber auch meine Abende enden gelegentlich vor der Flimmerkiste. Dabei gehöre ich zu den Zeitgenossen, die Werbung lieber ignorieren, statt herumzuzappen. Dazu bin ich viel zu faul, sonst würde ich ja nicht vor dem Fernseher hocken, sondern etwas Sinnvolles unternehmen. Zum Kühlschrank muss ich nicht, ebenso wenig wie in die Sanitärabteilung. Also bleibe ich sitzen und lasse die Produktpalette an mir vorüberziehen.

Doch halt – plötzlich schrecke ich auf. Hab ich da gerade richtig gehört? VOLKSZAHNBÜRSTE??? Ich glaub, ich bin im falschen Film. Nein. Ich habe mich nicht verhört. Ein namhafter Hersteller wirbt tatsächlich mit diesem Begriff.

Was hat die Macher dieses Spots geritten? Oder bin ich zu empfindlich, geprägt von den Medien landauf, landab, dass ich diesen völkischen Begriff sofort der falschen Baustelle zuordne? Derzeit werden unsere Kasernen abgesucht – zu Recht, wie ich finde, auch wenn ich befürchte, dass sich in jeder größeren Berufsgruppe die gleiche Anzahl an Ewig-Gestrigen findet, wie in der Bundeswehr. Vielleicht aber besser getarnt.

Was aber ist mit Worten, die deutlich rechts konnotiert sind? Darf man die nutzen, bzw. sollte man es tun? Mich persönlich würde es vom Kauf der elektrischen Zahnbürste abhalten. (Ebenso wie der bekannte Müsli-Radio-Werbespot in breitestem Schwäbisch es tut) Nun kann der aufmerksame Leser kontern, dass ich ab heute meinen Volkswagen stehen lassen muss. Und ich könnte nicht einmal erklären, warum ich VW nicht nachtrage, den Firmennamen nicht schon vor Jahrzehnten geändert zu haben. Aber ehrlich – wie finden Sie denn mein Zahnbürsten-Dilemma?

Foto: A.Dickel
Foto: A.Dickel

Bei der Lesung "Und wieder war es Mord..." im Kaffeehaus Julius Schöngeist in Herten am 27.01.2017 waren 38 Gäste zugegen. Meine Mordfälle, teils völlig normal, teils spektakulär, gingen sogar durch die Kontrolle des Bochumer Kripobeamten, der mir gute Recherche und gute Unterhaltung attestierte. Handschellen hatte er aber für mich nicht parat.
Für das Foto und die Verbreitung bei Facebook herzlichen Dank an dieser Stelle. (Obwohl ich mir gewünscht hätte, dass du das Doppelkinn wegretuschierst, lieber Andreas) :-) 

Herzlichen Dank der aufmerksamen Zuhörerschar und natürlich dem Team im Kaffeehaus für die perfekte Rundum-Betreuung.

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  "Neues aus dem Blätterwald"

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Humor ist, wenn man trotzdem lacht

 

Nach Wochen der Enthaltsamkeit gibt es endlich wieder Erwähnenswertes aus dem Blätterwald. Lässt mich doch am Morgen eine Kundin im Supermarkt stramm stehen, die im Kasernenhofton nach der Kassiererin ruft. Diese erstarrt in Höhe der Gemüsetheke zur Salzsäule, den gekreischten „Kasse!“- Ruf der Kundin im Ohr. Ich raune ihr im Vorbeieilen zu: „Jetzt aber mal schnell, sonst können Sie sich warm anziehen“, und zwinkere aufmunternd. Wer braucht schon solche Kunden morgens um halb acht? 

Dafür am Ende des Tages in einem anderen Supermarkt. Bei der anschließenden Chorprobe will ich eine Süßigkeiten-Runde auf meinen Geburtstag geben. In meinem Portemonnaie klimpert reichlich Kleingeld. Damit wollte ich am Morgen die Geduld der leidgeprüften Kassiererin nicht auf die Probe stellen. Doch jetzt will ich es loswerden, allerdings nicht ohne ein paar entschuldigende Worte in Richtung Kasse. Zwei Männer stehen hinter mir Schlange.

„Haben Sie den Klingelbeutel ausgeraubt?“, fragt mich der Rangfolgenzweite. 

„Nein“, erwidere ich. „Ich habe gesungen und die Leute haben gezahlt, damit ich aufhöre!“ Er weiß ja nicht, dass ich am Sonntag in der fünften Reihe saß und das im Klingelbeutel befindliche Geld für den Gegenwert des Einkaufs nicht ausgereicht hätte. 

Der Mann hinter mir mischt sich ein: „Ja, stimmt! Ich habe auch bezahlt. Zwei Cent, mehr hatte ich nicht dabei…!“ Lieber Einkäufer aus Münster (ich habe Sie später wegfahren sehen), falls Sie das hier lesen: Danke für Ihren Humor. You made my day! 

Im Anschluss bin ich üben gefahren, für den Fall, dass ich irgendwann doch für meinen Broterwerb singen muss…

Recklinghäuser Autorennacht 2016 - Foto: Sylvia Seelert,NLGR
Recklinghäuser Autorennacht 2016 - Foto: Sylvia Seelert, NLGR

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Die Autoren des Jahres 2016 - Foto: Sylvia Seelert, NLGR
Die Autoren des Jahres 2016 - Foto: Sylvia Seelert, NLGR

Quelle: Harald Stanberger, Hertener Allgemeine
Quelle: Harald Stanberger, Hertener Allgemeine

Berichterstattung der Lesung v. 16.12.16

Quelle: Hertener Allgemeine/H.Stanberger

 

weitere Fotos.:

Am 16.Juli 2016 war ich bei der Autorennacht in der Fünte in Mülheim a.d.Ruhr. Dazu an dieser Stelle ein kurzes Video:


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