Im Juli erschien mein Fantasy-Roman "Das Feentuch". In Kürze er-scheint es als E-Book im Wettbewerb für den Kindle Storyteller. Ich werde beizeiten darüber informie-ren. Wer wissen will, was im fernen Schottland geschieht, findet das Buch beim Klick auf das Bild bei Amazon für 12,99 €

Hier  geht  es  zu  einer Leseprobe.:

Für alle, die schon vor-bereitet sein wollen! 
Meine Zeit in deiner Hand - der literarische Adventskalender im Taschenbuchformat.
24 Neue Geschichten und Gedichte auf 140 Seiten 

ISBN: 9783741818257
Ab jetzt in jeder Buchhand-lung zum Preis von 15,99  erhältlich.

Aufrecht gehn, den Himmel sehn

Neben meinen Büchern, die durchweg in der Unterhal-tungslektüre ihren Platz haben, ist ein biblisches Musical für Kinder ab sechs Jahre in Chor-und Theatergruppen erschienen. In diesem Buch befinden sich Lieder, Sprechtexte und Notenmaterial für eine 30-minütige Aufführung.  In sechs Szenenbildern und ebenso vielen Liedern begegnen die Kinder Sarah, deren Blick auf den Boden gewandt ist und die an dieser Last schwer trägt. Und sie erfahren, was geschieht als Jesus in Sarahs Leben tritt... Das Buch im lese- und musikerfreund-lichen Großformat ist bei Amazon erhältlich.

Herzlich willkommen

auf der Homepage der Autorin Anja Ollmert

Folgen Sie der Einladung auf mein Facebook-Autorenprofil oder teilen Sie meine HP mit anderen sozialen Netzwerkern.


Buchverlosungen gibt es viele - meine Herbst Verlosung ist speziell:


Sie haben mein aktuelles Fantasy-Buch "Das Feentuch" bereits gelesen? Dann besteht die Möglichkeit, an meiner Verlosung teilzunehmen. Sie haben es noch nicht gelesen? Schauen Sie schnell bei Amazon vorbei und Sie können ebenfalls in Kürze teilnehmen. (https://www.amazon.de/Das-Feentuch-Romantasy-Anja-Ollmert/dp/1534982108/ref=sr_1_sc_1?ie=UTF8&qid=1474983039&sr=8-1-spell&keywords=anjaollmert)

Wie das funktioniert?

Wählen Sie Ihren Lieblingssatz der Doppelseite 202/203 und senden ihn mir per PN oder über das KONTAKTFORMULAR meiner Homepage. Vergessen Sie dabei nicht, Ihre Adresse mitzuteilen, damit ich Ihnen im Fall eines Gewinns den Preis zusenden kann.

Apropos Preis - Es gibt drei Preise, die ich unter allen Teilnehmern verlose, die sich bis zum 10. Oktober melden: Zwei Leseratten im Buchformat und eine als Hülle für einen handelsüblichen E-Book-Reader. (Der Reader und das Buch sind NICHT Teil der Verlosung!!!) 

Mit dieser Leseratten-Verkleidung kommt der E-Reader gut durch den Winter und auch die beiden Lesezeichen suchen dringend nach Futter, stets bereit, sich für die aktuelle Lektüre so richtig ins Zeug zu legen. 

Alle Drei sind von mir gehäkelt und freuen sich auf neue Besitzer. Nun schreiben Sie mir Ihren Lieblingssatz von der genannten Seite und Sie landen im Lostopf. Viel Erfolg!

 

Dieses Gewinnspiel ist ausschließlich privater Natur und steht nicht in Zusammenhang mit Facebook. Für die Verlosung besteht keine Gewähr. Ich verspreche jedoch, die Gewinner dem Zufall zu überlassen und das Ergebnis nicht zu beeinflussen.

Liebe Beate Bedesign: Danke für den Link zu der Häkelanleitung, die ich etwas verändert habe.

Es ist so weit: Endlich können auch alle E-Book-Leser "Das Feentuch" herunterladen.:  Gleichzeitig unterstützen Sie mich dadurch beim Kindle-Storyteller-Wettbewerb des Jahres 2016.

Selbstverständlich gibt es mit der "Blick-ins-Buch-Funktion" eine Leseprobe des Buches. Also auf ins magische Schottland!

Am 16.Juli 2016 war ich bei der Autorennacht in der Fünte in Mülheim a.d.Ruhr. Dazu an dieser Stelle ein kurzes Video:

Hier finden Sie 
- zahlreiche Kurzgeschichten
- Leseproben meiner Bücher
- Lyrik und Prosa 
- Tagesaktuelles von A-Z in:
  "Neues aus dem Blätterwald"

Wenn Ihnen diese Seiten gefallen, freue ich mich über eine Nach-richt in meinem Gästebuch! 

 

Herzlichst Ihre

Neues aus dem Blätterwald - Lachnummern

Ich habe schon häufiger erzählt, dass die Radioberichterstattung mir gelegentlich den einen oder anderen Lacher beschert oder Erstaunen, Verwirrung und ähnliche Gefühle hervorruft. An diesem Wochenende waren die Lachnummern an der Reihe und das gleich in dreifacher Ausfertigung:

Nummer 1: Der Ameisen-Fachberater, der auf die Frage, was ein Ameisen Fachberater so tut, lapidar antwortete: Ich kümmere mich um Ameisen! Ach, nee? Darauf wäre ich ja nun gar nicht gekommen. Aber es bleibt natürlich nicht bei dem einen Satz und am Ende wird dem Hörer klar, welche Aufgaben so ein Fachberater wahrnimmt. Er berät auf jeden Fall nicht die Ameisen. Eher geht es um Erhaltung und Ausweitung des Lebensraums der kleinen Tierchen, die bekanntlich in Kolonien leben, die ich ganz unbiologisch als Haufen bezeichne. Aber ich bin ja auch kein Fachberater. Am Ende des Beitrages verabschiedet sich der Moderator artig bei dem Herrn und der heißt doch tatsächlich Bär. Ich beginne, haltlos zu kichern. Welch schönes Wortspiel uns da in den Schoß fällt, das der Radiomensch leider ungenutzt lässt. Oder hat dem „Ameisen-Bär“ das tatsächlich noch nie jemand gesagt?

Mich jedenfalls bringt es zum Lachen, ebenso wie Fall Nummer 2:

Ein Mann – hier fällt auch dem Moderator auf, wie schräg es ist, dass es sich um Herrn Zahn handelt – will zum gleichnamigen Arzt. Er parkt seinen schnittigen 300.000 Euro teuren Schlitten an einer Weide. Bevor er das Fahrzeug verlässt, erscheint hinter ihm ein gefräßiges, graues Wesen mit langen Ohren, das den Kopf über den Weidezaun neigt und die Zähne genussvoll im teuren Kotflügel versenkt, sich sogar ein Stück herausbeißt. Carbon scheint für Eselszähne kein Hindernis darzustellen. Der Fahrer, verständlicherweise voll Schreck, findet den Startknopf nicht und der Esel wagt einen zweiten Leckerbissen. Der Eselbesitzer wird sich grämen. Die Reparatur kostet etwa 30.000 Euro. Ein Sack voller Möhren oder Heu wären da kostengünstiger gewesen.

Und nun nochmal zum lieben Geld: Das goldene Klo im New Yorker Guggenheim Museum. Verzapft hat den Mist der Italiener Maurizio Cattelan. Er will den Menschen - Zitat: „…eine nie dagewesene Intimität mit einem Kunstwerk…“ ermöglichen. Bloßstellen soll es in seiner Dekadenz u.a. auch die Exzesse des Kunstmarktes. Aber Achtung: Sie sollten es nie zu eilig haben. Die Schlange kann schon jetzt lang werden und führt das Ding meines Erachtens ad absurdum. Ich überdenke, ob meine Meinung, dass Kunst immer im Auge des Betrachters liegt, nicht was fürs Klo ist…

 

Neues aus dem Blätterwald – Das letzte Hemd

Wir sitzen in lockerer Grillrunde und plaudern. Wortfetzen fliegen. Man redet irgendwie mit allen, mischt sich in die Gespräche ein, die auf der anderen Tischseite oder weiter entfernt stattfinden. So weit, so nett, so normal.

Plötzlich wechselt jemand das Thema und ich erwidere: „Das letzte Hemd hat keine Taschen!“ Ein Ausspruch meiner Großmutter – Gott hab sie selig – und wenn ich mich recht zurückerinnere, hatte ihr letztes Hemd wirklich keine. Doch jetzt sagt mein Nachbar zur Linken:

„Weißt du auch, warum, das letzte Hemd keine Taschen hat?“ Ich will erwidern: „Ja klar, weil man am Ende des Lebens aus dieser Welt nichts mitnehmen kann. Wofür braucht man da Taschen?“ Aber er beantwortet seine Frage schon selbst: „Weil man das letzte Hemd nicht selber anzieht, sondern die Hinterbliebenen es tun…!“

Was das bedeutet, muss ich nicht erklären, aber es ist realistisch. Trotzdem kann ich mit anderen Erfahrungen von der Besichtigung eines Krematoriums  aufwarten. Einige Menschen wollen Schmuckstücke beim Verstorbenen belassen, die entweder nach der Verbrennung in die Urne wandern oder mit einem Metalldetektor aus der Asche entnommen und für gemeinnützige Zwecke veräußert werden.

Aber mein Hirn philosophiert bereits in eine andere Richtung. Was würde ich in meine Hemdtaschen packen, wenn ich es selbst bestimmen könnte?
Eine Erinnerung? Alle Erinnerungen scheiden mit den Betroffenen aus dem Leben. Das liegt daran, dass alle anderen die Begebenheiten gänzlich anders erinnern. Es gibt Parallelen, aber keine Erinnerung dürfte der eines anderen bis aufs Haar gleichen.
Ein Foto meiner Lieben? Das hat so was von alt-ägyptischer Bestattungsform. Und ich denke nicht, dass ich die Gelegenheit bekommen werde, es mir anzuschauen.
Eines meiner Bücher oder die beste Geschichte, die ich geschrieben haben werde, wenn es ernst wird? Vermutlich auch nicht.  Wer soll das noch lesen? Ich sicher nicht.

Ich brauche also keine Taschen an meinem letzten Hemd. (Ich brauche auch im irdischen Leben nicht so viele Taschen wie die, die ich täglich nutze. Aber das ist eine andere Baustelle und ich bin – trotz aller Einsicht – kein Anhänger des Minimalismus.) Doch Emotionen, die würde ich gerne mitnehmen. Spüren, dass mich jemand liebt, auch wenn ich ihn zurücklassen muss. Freude über das, was mein Leben bunt gemacht hat. Meinetwegen auch den Ärger darüber, dass ich abtreten muss. Aber das alles passt in mein Herz und da es dann nicht mehr mit Pumpen beschäftigt sein wird, ist darin auch ausreichend Platz.

 

Diese und weitere Philosophien finden Sie unter "Neues aus dem Blätterwald"

Leseprobe aus "Hinter Fenstern".

Weitere Leseproben finden Sie links in der Navigation, Bücher und Anthologien, in denen ich vertreten bin, finden Sie im Amazon-Karussell und im Buchshop.

"Manche Glocken läuten leise", erhältlich als Taschenbuch bei Amazon für 9,50 €. 
24 Texte zum Advent, geeignet zum Selbergenießen an kalten Winterabenden, zum Vorlesen in besinn-licher Runde, als Lektüre für die adventliche Grup-penarbeit oder als Geschenk für den Adventskaffee bei lieben Menschen. 


Im November 2015 errang ich bei der 28. Recklinghäuser Autorennacht in der Altstadtschmiede den zweiten Platz der Jury Wertung mit meinem Text "Dem Feuer Nahrung geben". Es war eine tolle Lesung mit aufmerksamen Zuhörern, wunderbaren Geschichten und Gedichten und dem i-Tüpfelchen: Meinem 2. Platz aus 39 Einsendungen, auf den ich sehr stolz bin. Ich danke der Jury für diese Auszeichnung und gratuliere dem Erstplatzierten Holger Pannenbäcker.